Fasanenbrust im Speckmantel, © Niederösterreich-Werbung/Rita Newman

Verein Niederösterreichische Wirtshauskultur

Die starke Marke im Land für Genießer

Die Niederösterreichische Wirtshauskultur ist ein wesentlicher Grund dafür, dass Niederösterreich als „Land für Genießer“ bezeichnet wird. Über 220 Wirte bekennen sich zur regionalen Küche und zur typisch niederösterreichischen Gastfreundlichkeit.

1994 wurde der Verein Niederösterreichische Wirtshauskultur ins Leben gerufen, um Partnerschaften zwischen regionsbewussten Wirtsleuten und qualitätsbewussten Landwirten zu fördern und den Gästen kulinarische Erlebnisse mit großer Authentizität zu bieten. Wenige mehr als 100 Wirtshäuser engagierten sich anfangs für die Ideale der Kooperation, heute sind es über 220 in rund 200 Orten in ganz Niederösterreich. Damit ist die Niederösterreichische Wirtshauskultur die mit Abstand stärkste Gruppe unter allen derartigen Vereinigungen in Österreich.

Der Wirt persönlich
Die Aufnahme in die Gruppe der Wirtshauskultur-Wirtshäuser ist an eine Reihe von Qualitätskriterien geknüpft, die Küche, Keller, Ambiente und Service betreffen. Wirtshauskultur-Wirte bieten regionstypische Speisen an und nutzen bevorzugt die Spezialitäten der regionalen Landwirtschaft. Die Wirtshäuser verfügen über ein stimmiges Ambiente und Großteiles noch über die traditionelle Einrichtung mit Stammtisch und Schank. Und nicht zuletzt betreuen in einem Wirtshauskultur-Wirtshaus die Wirtsleute persönlich ihre Gäste. Dass diese Richtlinien eingehalten werden, darüber wacht ein gewissenhaftes Testerteam.

Der Weg zum Wirt
Wirtshauskultur-Wirtshäuser erkennt man an einem grünen Schild, das am Wirtshaus selbst und am Ortsanfang angebracht ist. Neuigkeiten aus der Niederösterreichischen Wirtshauskultur, sowie Veranstaltungen und alle Adressen, Telefonnummern und Internetadressen der Wirtshauskulturwirte finden Sie auf unserer Website, in der von der Niederösterreichischen Wirtshauskultur herausgegebenen Wirtshaus-Zeitung und in der Straßenkarte „Der Weg zur Wirtshauskultur“.