Frischer Fisch, wilde Kräuter

Aus den Teichen und Wälder der Region direkt auf den Teller.

Die Speisekarte im „Gasthof Hueber – Der Wirt in Bründl“ ist inspiriert von Speisen aus aller Welt, umgesetzt mit den kulinarischen Schätzen der Region. So kommt das Herzstück jedes Gerichts aus unmittelbarer Nähe – wie auch die Neubrucker Forelle oder Silvia Aigners selbstgepflückte Wildkräuter.

In der Küche im „Gasthof Hueber – Der Wirt in Bründl“ hat man es sich zur Aufgabe gemacht, die Besonderheiten Mostviertler Spezialitäten zu unterstreichen und herauszuarbeiten. Zahlreiche ausgezeichnete Produkte wachsen zwischen den milden Streuobstwiesen im Norden und der wildromatischen Bergwelt im Süden. Absolutes Highlight ist für Küchenchef Stefan Hueber jedoch die Neubrucker Forelle, gewürzt mit selbstgepflückten Wildkräutern seiner Frau Silvia.

Vom Teichwirt ins Wirtshaus

Eine langjährige Partnerschaft verbinden die Wirtsleute mit dem Fischmeister ihres Vertrauens. Bach-, See- und Regenbogenforellen tummeln sich genauso wie der Bachsaibling in den Neubrucker Gewässern. Der Grundpfeiler für die hochwertige lokale Fischproduktion ist die hervorragende Wasserqualität, die den vollständigen Verzicht auf Medikamente möglich macht. So produzieren die Teichwirte einzigartige Fischqualität, die im Gasthof Hueber ganzjährig auf der Speisekarte zu finden ist – genauso wie die Wildkräuter.

Für jedes Gericht ist ein Kraut gewachsen

So klein und unscheinbar sie auch sind, Wildkräuter lassen Gemüse alt aussehen. Kopfsalat, Spinat und Rosenkohl müssen sich hinsichtlich Nährstoffen ganz klar geschlagen geben und auch geschmacklich haben die wilden Kräuter einiges zu bieten. Von bitter, süß bis nussig, pilzartig – die Aromen sind vielfältig. Aber Vorsicht: Nicht alle Fundstücke sind essbar. Silvia Aigner ortet die Helden im Unkrautmantel aber mit Leichtigkeit und hat für neugierige Gäste sicher ein paar Tipps.